Yellostone Spachtelbelag
Spachtelbelag für den Boden
Ein fugenloser Boden, von Raum zu Raum.
Der Spachtelbelag schafft eine Fläche ohne Fugen, die Wohnzimmer, Küche und Flur verbindet: die Optik, die viele unter dem Stichwort Mikrozement suchen. Er wird in 2 bis 3 mm aufgetragen und haftet dank der Haftgrundierung auf nahezu jedem Untergrund: Zement- oder Anhydritestrich, gestrichene Flächen, alte vorbereitete Fliesen, Fußbodenheizung.
Grau, Beige, Weiß: die gefragtesten Farbtöne
- Beige: warm, passt zu Holz und Naturtönen.
- Weiß: hell, lässt den Raum größer wirken.
- Grau: die klassische Betonoptik, von Hellgrau bis Anthrazit.
- Schwarz und Farben: für einen Boden mit Charakter.
Insgesamt 120 Farbtöne, dazu Farben nach Maß. Mit dem Muster 30 × 30 cm beurteilen Sie den Farbton im Licht des Raums.
Ein Boden, der lange hält
- Ohne Zement reißt er nicht.
- Zwei Schichten Lack schützen vor Flecken und Abnutzung.
- Auf Fußbodenheizung wird der Estrich 24 Stunden vor der Verarbeitung aufgeheizt.
- Gepflegt wird mit Wasser und milder Seife.
Spachtelboden auftragen: der Ablauf
Untergrund schleifen und absaugen, Haftgrundierung, drei Schichten Spachtelbelag, dann zwei Schichten Lack. Rechnen Sie mit 4 bis 5 Arbeitstagen. Nach 3 bis 4 Tagen ist der Boden vorsichtig begehbar, nach 7 Tagen normal nutzbar.
Auf welchen Untergründen lässt sich Spachtelbelag auftragen?
| Untergrund | Eignung | Wichtigste Voraussetzung |
|---|---|---|
| Zementestrich oder Betonplatte | Geeignet | Tragfähig, trocken, stabil und vorbereitet |
| Fußbodenheizung | Geeignet nach Aufheizprotokoll | Aufheizen, Stabilität und Bewegungsfugen beachten |
| Vorhandene Fliesen | Möglich nach Prüfung | Haftung, Stabilität, Anschliff und passende Grundierung |
| Gipskarton an der Wand | Geeignet | Steife Platten, verspachtelte Plattenstöße und Vorbereitung |
| Holz oder Holzwerkstoffplatten | Geeignet, außer Massivholz | Formstabilität und Qualität der Verbindungen (verschraubt und verklebt) |
| Terrakotta oder feuchter Untergrund | Nicht empfohlen auf Untergründen mit tief eingedrungenem altem Öl oder Wachs. Feuchte max. 5 % | Vorherige Prüfung von Oberfläche und Feuchte ist Pflicht |
