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Yellostone Spachtelbelag

Spachtelbelag für die Wand

Ein durchgehendes Material, vom Boden bis zur Decke.

Der Yellostone Spachtelbelag wird an der Wand wie am Boden in 2 bis 3 mm aufgetragen. Er gestaltet eine Wand im Wohnzimmer, die Wand hinter dem Bett, eine Küchenrückwand oder ein ganzes Bad: ohne Fugen und, wenn Sie möchten, im selben Farbton wie der Boden. Wer eine Wand in Mikrozement-Optik sucht, bekommt hier dieselbe Wirkung ohne Zement.

Welche Wand eignet sich?

Dank der Haftgrundierung haftet er auf nahezu jeder Innenwand:

  • Gipskarton: geeignet, wenn die Platten steif und die Plattenstöße verspachtelt sind.
  • Gestrichene Wand, Beton oder Putz: geschliffen, entstaubt, dann grundiert.
  • Wandfliesen: Die Fugen werden zuerst mit einer Nullspachtelung geschlossen, sonst zeichnen sie sich durch. Mehr dazu auf unserer Seite Spachtelbelag auf Fliesen.
  • Feuchte Wand: Vor der Verarbeitung ist eine Feuchtemessung Pflicht (höchstens 5 %).

Spachteltechnik: Effekte in der Oberfläche

Die Optik entsteht durch die Hand. Die zweite Schicht, in unregelmäßigen Bewegungen aufgetragen, ergibt eine körnige, wolkige oder stärker strukturierte Oberfläche; leichtes Schleifen erhält diese Effekte, kräftiges Schleifen mildert sie. Machen Sie vorher einen Versuch auf einer Platte oder einem Muster, um Ihre Kellenführung zu finden.

Spachtelbelag oder Tadelakt?

Tadelakt ist ein traditioneller Kalkputz, mit einem Stein verdichtet und mit schwarzer Seife behandelt. Er verlangt einen erfahrenen Handwerker. Der Yellostone Spachtelbelag ergibt eine ähnliche mineralische Optik, trocknet aber im Eimer nicht ein, wird in 2 bis 3 mm auf den Bestand aufgetragen, auch auf Gipskarton oder Fliesen, und ist durch zwei Schichten Lack geschützt.

An der Duschwand

An der Wand einer Dusche schützt das komplette System mit seinen zwei Schichten Lack vor Wasser. In Deutschland gilt für Duschbereiche die DIN 18534 (Abdichtung von Innenräumen): Klären Sie die Abdichtung unter dem Spachtelbelag mit Ihrem Verarbeiter. Mehr dazu auf unserer Seite Spachtelbelag für Bad und Dusche.

Wie viel Spachtelbelag für eine Wand?

Der Spachtelbelag wird pro m² verkauft, in Sets à 5 m². Multiplizieren Sie die Länge der Wand mit ihrer Höhe und ziehen Sie Türen und Fenster ab: Eine Wand von 4 m × 2,5 m ergibt 10 m², also zwei Sets.

Wand spachteln: der Ablauf

Schleifen und absaugen, Haftgrundierung, drei Schichten Spachtelbelag, dann zwei Schichten Lack. Rechnen Sie mit 4 bis 5 Arbeitstagen und 7 Tagen bis zur vollständigen Aushärtung.

Auf welchen Untergründen lässt sich Spachtelbelag auftragen?

UntergrundEignungWichtigste Voraussetzung
Zementestrich oder BetonplatteGeeignetTragfähig, trocken, stabil und vorbereitet
FußbodenheizungGeeignet nach AufheizprotokollAufheizen, Stabilität und Bewegungsfugen beachten
Vorhandene FliesenMöglich nach PrüfungHaftung, Stabilität, Anschliff und passende Grundierung
Gipskarton an der WandGeeignetSteife Platten, verspachtelte Plattenstöße und Vorbereitung
Holz oder HolzwerkstoffplattenGeeignet, außer MassivholzFormstabilität und Qualität der Verbindungen (verschraubt und verklebt)
Terrakotta oder feuchter UntergrundNicht empfohlen auf Untergründen mit tief eingedrungenem altem Öl oder Wachs. Feuchte max. 5 %Vorherige Prüfung von Oberfläche und Feuchte ist Pflicht

Häufige Fragen

Kann man Spachtelbelag auf Gipskarton auftragen?

Ja, wenn die Platten steif und die Plattenstöße verspachtelt sind. Die Haftgrundierung kommt nach einem leichten Anschliff.

Kann man Wandfliesen überspachteln?

Ja, nachdem die Fugen mit einer Nullspachtelung geschlossen wurden. Ohne sie zeichnen sie sich durch.

Was ist der Unterschied zu Tadelakt?

Tadelakt ist ein Kalkputz, mit dem Stein verdichtet und von einem Handwerker aufgetragen. Der Yellostone Spachtelbelag trocknet im Eimer nicht ein, wird in 2 bis 3 mm auf den Bestand aufgetragen und ist durch zwei Schichten Lack geschützt.

Wie viel Spachtelbelag brauche ich für eine Wand?

Länge × Höhe, abzüglich der Öffnungen. Eine Wand von 4 m × 2,5 m ergibt 10 m², also zwei Sets à 5 m².